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Die Passionsfigur Katja von der stimmlich schwärmerischen, körperlich glühenden Maria Rosendorfsky gegeben!

NUZ, 02.10.21

Maria Rosendorsky stellt diese Katja Kabanova als zerbrechliche wie tapfere, als staunende wie tatkräftige Frau wunderbar dar – und singt mit einer warmen, einnehmenden Stimme.

SWP, 02.10.21

Rosendorfsky ist als Lulu eine Wucht, eine attraktive Idealbesetzung. Ihr Gesang verfügt über silbriges Kokettieren, über verzweifelte Zartheit, schrilles Aufbegehren und fassungsloses Leiden. Sie strahlt im langen, eng anliegenden dunkelroten Samtkleid, flunkert erotisch im transparent schwarzen Ganzkörper-Body und kann es sich leisten, von schwül musizierenden Blechbläsern, hellen Streichern und flirrenden Flöten begleitet, als Tänzerin im Tutu anstößig- lasziv über einen Diwan zu lehnen. Sie ist Herz, Leib und Seele des Stücks.

Die deutsche Bühne, 10.2.17

Eine Lulu aus Fleisch und Blut: superschlank, supersportlich, superschön – wie die Hannigan. Doch hat Rosendorfsky eine gleißende „Lulu“-Koloraturfarbe in der Kehle, die sie ohne jede Mühe in höchsten Re- gistern anwenden kann, sie singt auch werktreu sämtliche verführerischen Belcantogirlanden aus.

FAZ 15.2.17

Maria Rosendorfsky spielt und singt sowieso hinreißend die Eliza. Die Sopranistin aus Wien berlinert schön derb als Gossenmädel, geht höchst komödiantisch in die Sprachschule und entpuppt sich glanzvoll sympathisch als Dame.

SüdwestPresse, 10.11.18

Das Publikum war zurecht begeistert und es bekam mehr von der Ausnahme-Sopranistin zu hören. Konnte die Stimmung in der Kirche noch besser werden? Sie konnte: Zum anschließenden „Ave Maria“ von Schubert gesellte sich zur Stimmung dann die Stimme – in Person von Maria Rosendorfsky.

SüdwestPresse, 18.11.18

„Warum werden immer nur Männer als Tenöre besetzt?“ Die Sopranistin sang, ohne Semmelknödel im Hals, Donizettis Romanze „Una furtiva lagrima“ aus dem „Liebestrank“. Man wusste nicht, was die Wienerin geschluckt hatte, aber ihre Tenor-Travestie klang sensationell!

Theaterball Ulm, 16.2.20

Volles Haus, volles Programm: Vor allem Sängerin Maria Rosendorfsky glänzt beim Neujahrskonzert, die Sopranistin erhielt in der Zugabe nicht enden wollende Beifallsstürme für einen mehrminütigen Gag, der ihre ganze Wandlungsfähigkeit zeigt - einen Parforceritt durch die Opernliteratur, durch Männer- und Frauenpartien verschiedener Stimmlagen, oft nur in sekundenlangen Ausschnitten.

Augsburger Allgemeine, 2.1.17